
Unter Informationstechnologie verstehen wir mehr als Netzwerk, Computerfax und Emailadresse. Vielmehr geht es uns um Sicherheit, Geschwindigkeit und Offenheit für die Zukunft.
Elektronische Daten müssen zur rechten Zeit am richtigen Ort und in der bestmöglichen Qualität zur Verfügung stehen. Und wenn das Risiko des Datenverlustes so weit wie möglich minimiert ist, werden Sie die Vorzüge moderner Technologien nicht mehr missen wollen.
Wer Effizienz und Genauigkeit verbessern will, kommt um neue Technologien nicht umhin. Denn Kommunikation geschieht zunehmend auf digitalem Weg. Besonders in der Geschäftswelt muss der interne und externe Austausch von Daten schnell, sicher und einfach sein.
Die Planung und Einrichtung sicherer und performanter Kommunikationsstrukturen stellen eine immer größer werdende Herausforderung dar. Die Vielzahl der am Markt befindlichen Lösungen, macht es dem Laien schwer, die richtige Hard- und Software für seine individuellen Anforderungen zu finden.
Unsere IT-Spezialisten kennen sich bestens aus und empfehlen nur die Lösungen, die sich bereits bewährt haben und eine entsprechende Zukunftssicherheit gewährleisten.
Besonders wenn es um die Erweiterung bereits bestehender IT-Strukturen geht, werden die Hürden schnell sichtbar und erfordern fundiertes technologisches Wissen. Existierende Schnittstellen müssen berücksichtigt und gegebenenfalls an neue Technologien angepasst werden.
Doch welche Software verspricht die besten Ergebnisse? Und welche Hardware ist notwendig, um die gewünschten Funktionalitäten zu Verfügung zu stellen?
Technologien gibt es viele. Isoliert eingesetzt führen sie meist zum gewünschten Ziel. Aber lassen sich Technologien beliebig miteinander kombinieren und problemlos in bestehende Strukturen integrieren? Welche Anforderungen müssen Hard- und Software erfüllen, damit sie auch in Zukunft erweiterbar sind?
Informationen müssen zur richtigen Zeit am richtigen Ort und in bestmöglicher Qualität zur Verfügung stehen. Ganz gleich, ob es sich um Dokumente, Daten oder Anwendungen handelt. Geschwindigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit sind unabdingbare Voraussetzung für den wirtschaftlichen Betrieb von IT-Strukturen.
Computersysteme und Netzwerkstrukturen bedürfen der ständigen Kontrolle und Wartung. Nur so können sie die geforderten Erwartungen an Sicherheit und Performation zuverlässig erfüllen.
Unternehmen, die über keine eigenen IT-Abteilungen oder Administratoren verfügen, können die notwendigen Leistungen meist kostengünstig einkaufen. In regelmäßigen Abständen wird das eingerichtete Netzwerk mit allen Hard- und Softwarekomponenten auf Fehlfunktionen überprüft und zugleich proaktiv (vorausschauend) gewartet.
Im Geschäftsleben basiert alles auf analogen und digitalen Daten. Sie sind ein wichtiges Gut und verursachen große Schäden, wenn sie nicht rechtzeitig verfügbar oder unbrauchbar (vernichtet) sind.
Analoge Daten wie Urkunden und Dokumente lassen sich leicht kopieren und an sicheren Orten aufbewahren. Digitale Daten hingegen werden in den meisten Fällen nur unzureichend geschützt. »Es wird schon nichts passieren«, so die weitverbreitete Meinung der Verantwortlichen. Schließlich verfügt man über Daten-Sicherungen auf Bandlaufwerken oder anderen Medien. Doch was passiert, wenn diese nicht regelmäßig durchgeführt wurden oder sich die gesicherten Daten nicht mehr reaktivieren lassen?
Erst wenn benötigte Daten verloren sind, stellt man fest, welchen Wert diese haben. Leider schützen viele Anwender ihren Datenbestand nicht in ausreichendem Maße. Immer wieder kommt es vor, dass Festplatten den Dienst versagen und durchgeführte Datensicherungen (Back-ups) unvollständig sind oder sich nicht zurückspielen lassen.
Bis zu dem Tag, an dem die Daten nicht mehr zur Verfügung stehen, werden die Kosten für sichere Datenarchivierungen meist gescheut. Lernen Sie nicht aus Ihren Fehlern! Seien Sie dem drohenden Datenverlust immer einen Schritt voraus!
Die Auswahl der richtigen Hard- und Software ist Voraussetzung für leistungsfähige und sichere IT-Lösungen. Nicht alles ist problemlos miteinander kombinierbar und preiswerte Systeme sind auf Dauer kostenintensiver, als die Investition in professionelle Komponenten.
Schnelle Internetzugänge sind Voraussetzung für zeitnahen Datenaustausch und Informationsbeschaffung. Komplexer werdende Internetanwendungen erfordern hohe Bandbreiten und ermöglichen den Zugang zu multimedialen Inhalten.
ISDN und ISDN-Kanalbündelung haben vor wenigen Jahren den europäischen Online-Markt revolutioniert. Inzwischen sind diese Zugangstechnologien durch neue, um ein vielfaches leistungsfähigere abgelöst.
Moderne IT-Netzwerkstrukturen lassen sich »aus der Ferne« administrieren. Der Vorteil: Einsparung von Kosten und zeitnahe Reaktionsmöglichkeiten. Selbst Software-Aktualisierungen bedürfen nicht mehr der »Vor-Ort-Präsenz« von Administratoren und lassen sich systemübergreifend durchführen.
Kommerzielle Softwareentwickler schützen den Quellcode ihrer Applikationen wie einen wertvollen Schatz und gewähren Dritten keinen Eiblick in den Aufbau und die Arbeitsweise ihrer Programme.
Bei »Open-Source« ist das vollkommen anders. Es wird förmlich darum gebeten, sich an der Weiterentwicklung der Software zu beteiligen. Engagierte Entwickler und Programmierer arbeiten in einem weltweiten Verbund an neuen Lösungen und Technologien. Und das mit zunehmendem Erfolg.
Selbst große Unternehmen und öffentliche Institutionen setzen Open-Source-Software im Alltagsbetrieb ein.
Softwareapplikationen gibt es in Hülle und Fülle. Und dennoch ist es manchmal notwendig, dass eine eigene, auf spezielle Bedürfnisse zugeschnittene Software entwickelt werden muss. Besonders wenn es sich um die digitale Abbildung von Geschäftsprozessen (im Internet) handelt, stoßen die am Markt befindlichen Programme schnell an ihre Grenzen.
Digitale Viren gehören im Informationszeitalter mittlerweile zum Alltag. Und dennoch ist die Mehrzahl der Computer nicht ausreichend oder gar nicht geschützt. Immer neue Virus-Varianten gelangen über unterschiedlichste Verbreitungswege auf die Festplatten von Privat- und Firmenrechnern. Meist zu spät bemerkt, richten sie Schäden an und/oder versenden Emails an alle im Adressbuch befindlichen Kontakte, um sich massenhaft zu verbreiten.
Ob Sie sich für unsere »fertigen« Webhosting-Pakete oder einen eigenen Root-Server entscheiden, hängt davon ab, welche Erwartungen Sie an das Internet stellen und welche technischen Voraussetzungen dafür notwendig sind. Für »einfache« Homepages bilden unsere Webhosting-Pakete eine solide Grundlage, wobei diese in ihrer Ausstattung unterschiedlichen Anforderungen genügen (Domains, Sub-Domains, Email-Accounts, Datentransfer, Speicherplatz, Datenbanken, Unified Messaging etc.). Sobald die Standard-Funktionalitäten nicht ausreichen und eine »volle Kontrolle« über den WebServer notwendig ist, empfiehlt sich der Betrieb eines eigenen Root-Servers. Erst hier können individuelle Applikationen in Verbindung mit der dafür notwendigen Betriebssoftware aufgespielt und eingerichtet werden.
Heutige Technologien ermöglichen den Austausch von Daten zu jeder Zeit und an (fast) jedem Ort. Die Abhängigkeit von Kabeln und Steckdosen schränkt die grenzenlose Kommunikation jedoch ein und bindet Anwender an feste Standorte. Erst der Einsatz von kabellosen IT-Strukturen sowie sende- und empfangsfähigen Computersystemen, ermöglicht eine neue Form der Kommunikation - im und über das Internet sowie mit anderen IT-Netzwerken.
Wir waren (und sind es immer noch) für zahlreiche Unternehmen beratend und ausführend tätig.
Wenn Sie mehr über den ein oder anderen technischen Begriff wissen möchten, dann werfen Sie doch mal einen Blick in unsere Sammlung von IT-Schlagworten.